Bodymed Center Erfurt-Centrum

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Maria Stuckart

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Dr. med. Carmen Stuckart

Allgemeinarzt

Mandy-Belinda Stutzbach

Centermitarbeiterin


Unser Bodymed Leistungsangebot im Bodymed Center Erfurt-Centrum


Unsere Center-Leistungen


Logi-Methode

Die Logi-Methode ist eine kohlenhydratreduzierte Ernährungsform, die auf Ernährungsempfehlungen für übergewichtige Kinder und Jugendliche der Adipositasambulanz der Harvard-Universitätskinderklinik aufbaut. Sie soll eine gesunde Ernährung bieten, die auch eine Gewichtsreduktion ohne zu hungern ermöglicht. Logi stand dort für die Abkürzung für Low Glycemic Index (engl.: niedriger Glykämischer Index).

Im Prinzip darf der Anwender der Logi-Methode alles essen. Er soll sich bei der Lebensmittelauswahl an der 4-stufigen Logi-Pyramide orientieren, die im Stile der üblichen Ernährungspyramiden die Gewichtung der empfohlenen Nahrungsmittelauswahl grafisch verdeutlicht. Stärkefreies bzw. stärkearmes Gemüse und Obst sowie gesunde Öle stellen die Basis der Ernährung dar. Von Salaten und Gemüse darf der Anwender reichlich essen.

In einer im Januar 2006 veröffentlichten Studie wird über die positiven Erfahrungen von Typ II Diabetikern berichtet, die sich in der Reha-Klinik Überruh drei Wochen nach LOGI-Kost (20–30 % Kohlenhydrate, 20–30 % Eiweiß, 40–50 % Fett) ernährt haben. [3] Neben einer Gewichtsabnahme wurde bei den Stoffwechselvariablen eine signifikante Besserung beobachtet. Außerdem konnten mehr als die Hälfte der Patienten die Medikamente (orale Antidiabetika und Insulin) absetzen und bei den anderen war eine Reduktion um etwa die Hälfte möglich. Inzwischen haben drei weitere klinische Studien aus Deutschland die Wirksamkeit der LOGI-Methode überprüft.

Die 2010 veröffentlichte, europäische Diogenes-Studie, an der 772 Familien mit 938 übergewichtigen Erwachsenen und 827 Kindern teilgenommen haben, unterstützt die Theorie der Logi-Methode, indem sie zeigte, dass eine eiweißreiche Ernährung mit kohlenhydratreduziertem Anteil dem Übergewicht vorbeugt bzw. das Abnehmen erleichtert, den Jo-Jo-Effekt verhindert und am leichtesten im Alltag dauerhaft umgesetzt werden kann. Die Studiengruppe mit einer Kost mit erhöhtem Eiweißanteil (25 Prozent Eiweißanteil) und niedrigem Glykämischen Index hatte von allen 5 Studiengruppen die besten Ergebnisse. 

Eine andere 2010 veröffentlichte Studie unterstützt die These, dass eine fettarme, kalorienreduzierte Kost mit einem hohen Eiweißanteil (33 %) im Vergleich zu einer Kost mit normalem Eiweißanteil (19 %) über einen Zeitraum von 16 Wochen dazu führt, dass sich Körpergewicht, Körperfettmasse und der Taillenumfang mit der kalorienreduzierten Hochprotein-Kost in Verbindung mit einem Krafttraining am besten reduzieren. 

(Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Logi-Methode


Guter Vitamin D-Status beeinflusst den Blutdruck positiv

Ein Wissenschaftler-Team von der Cambridge Universität entdeckte in einer Meta-Analyse einen Zusammenhang zwischen hohen Vitamin D-Spiegeln und einem niedrigen Risiko für Hypertonie (Bluthochdruck). Die Wissenschaftler fassten in Ihrer Meta-Analyse die Daten aus acht prospektiven Kohorten mit insgesamt 283.537 Kontrollpersonen und 55.816 Hypertonie-Patienten zusammen.

Ergebnisse
Die Zusammenfassung der Kohorte kam zu dem Ergebnis, dass Patienten mit einer Vitamin D-Blutserumkonzentration im oberen Tertil (Drittel mit der höchsten Vitamin D-Konzentration) zu 30 % seltener an Hypertonie erkrankten als Patienten mit einer durchschnittlichen Vitamin D-Serumkonzentration (Relatives Risiko (RR): 0,70).

Eine Analyse der Daten zur Vitamin D-Aufnahme über die Nahrung zeigte keine Unterschiede (RR: 1,00). Insgesamt bewirkte jede Erhöhung des Vitamin D-Spiegels um 10 ng/ml über den Durchschnittswert eine Senkung des Risikos, an Hypertonie zu erkranken, um 12 % (RR: 0,58).

Zusammenfassung
Die Ergebnisse der Meta-Analyse weisen auf einen präventiven (vorbeugenden) Nutzen von Vitamin D vor Hypertonie hin.

Hinweis zum Versorgungszustand von Vitamin D (Nationale Verzehrstudie II 2008)
In der Altersgruppe ab dem 19. LJ. erreichen über die normale Ernährung 0 % der Frauen und Männer die Zufuhr-Empfehlung, weshalb den am schlechtesten Versorgten circa 19,2 µg Vitamin D fehlen. (DGE-Empfehlung: 20 µg/Tag)

 

 

 


Steigern Sie die Fettverbrennung mit L-Carnitin

Dicke haben nicht zuviel. Im Gegenteil: Sie haben zu wenig. Zu wenig Vitalstoffe, die die Fettverbrennung anheizen. Ohne diese geht es nicht. Magnesium, Vitamin C, B-Vitamine, Eiweiß und vor allem L-Carnitin sind die Schlüsselsubstanzen zu einem schlanken Dasein. Der L-Carnitin-Spiegel ist bei Dicken in der Regel viel zu niedrig. Das ist Fakt. Das wird täglich im Blut gemessen. Vor allem L-Carnitin spielt eine zentrale Rolle in der Energieproduktion und bei der Fettverbrennung. Ohne L-Carnitin können die dicken Fettbriketts nicht in die Brennöfen – die Mitochondrien – aller Zellen gelangen. 

Ihre Muskeln können L-Carnitin selbst produzieren. Er muss dazu aber Muskeleiweiß abbauen. Um ein Gramm L-Carnitin selbst zu produzieren, müssen 30 Gramm Muskeleiweiß abgebaut werden. Deshalb freut sich Ihr Körper immer über L-Carnitin auf dem Teller, um den Abbau von Muskeleiweiß zu vermeiden. L-Carnitin steckt vor allem in Fleisch und Milchprodukten. Essen Sie nicht so gern? Nicht täglich? Dann nehmen Sie L-Carnitin zusätzlich ein, um Fett als Energieträger besser auszunutzen.

L-Carnitin – das das Taxi in die Fettbrennöfen

Vor allem Muskel- und Herzzellen leben von den Fetten und enthalten deswegen auch die meisten L-Carnitin-Fetttransport-Shuttels.
Die Folgen eines L-Carnitin-Mangels sind oft schwer zu erkennen:

  • Müdigkeit – Fett wird kaum als Energie genutzt.
  • Muskelverlust oder schlechter Muskelaufbau – statt Fett wird immer wieder wertvolles Eiweiß aus der Muskelmasse zur Energieproduktion verwendet.
  • Herzschwäche – 80 % der Energie für das Herz stammt aus Fett. Vor allem im Alter kann sich L-Carnitin-Mangel im Herzen durch Herzschwäche oder Angina Pectoris bemerkbar machen.
  • Schlechter Gewichtsverlust – bei einer Diät werden Bauchspeck und Hüftgold nicht schnell genug abgebaut.

Mehr Fettverlust mit L-Carnitin bei Diät

L-Carnitin ist kein Wunder-Fett-Verschwindibus-Mittel, obwohl es in der Presse oft so dargestellt wird. Studien zeigen, dass allein die Einnahme von L-Carnitin kaum Gewichtsverlust bringt. Warum sollte der Körper auch einfach plötzlich mehr Bauchspeck als sonst verbrennen, obwohl Sie genauso viel essen und nicht mehr Kalorien z. B. durch Sport verbrauchen. Glauben Sie uns: Jedes überflüssige Zuckerstückchen und jede fette Wurst kommt mit oder ohne Carnitin auf Ihre Hüften.
Bei einer Diät dagegen kurbelt L-Carnitin Ihren Fettabbau enorm an. Ein Beispiel: In einer Studie mit 100 Patienten (alle auf Diät) bekamen diese entweder Carnitin oder weißes Pulver ohne Carnitin. Die Patienten mit Carnitin haben innerhalb von nur vier Wochen 25 % mehr an Gewicht abgenommen. Das war in vier Wochen immerhin ein Kilo im Durchschnitt.
Die Einnahme von L-Carnitin kann die Verbrennung der Fettsäuren, die sie täglich essen, um ein Drittel steigern. Dieses Fett kann also schon einmal nicht vom Körper gespeichert werden, sondern wird tatsächlich vermehrt in Energie umgewandelt.

(Quelle: http://www.strunz.com/news.php?newsid=95


Termine in unserem Bodymed Center Erfurt-Centrum

Aktuelle Termine

Kurs 11 - Säure-Basen-Haushalt - Erfolge bewahren

Am heutigen Abend wird das Thema Säure-Basen-Haushalt behandelt. Der Säure-Basen-Haushalt spielt eine entscheidende Rolle im Bodymed-Ernährungskonzept, da eine Übersäuerung zu vielfältigen Symptomen führt. Auch blockiert eine Übersäuerung die Fettverbrennung (wenn der Muskel sauer ist, macht er „zu“).